Wie funktioniert MeinLeadFlow?
MeinLeadFlow wird als Widget in eine bestehende Website eingebunden – ein Code-Schnipsel genügt. Besucht ein Interessent die Website und stellt eine Anfrage, führt ihn das Formular Schritt für Schritt durch wenige gezielte Fragen. Welche Fragen gestellt werden, entscheidet eine KI im Hintergrund anhand der Leistungen, die das Unternehmen in seinem Profil hinterlegt hat: Bei einer Photovoltaik-Anfrage sind andere Angaben relevant als bei einer Mandatsanfrage in einer Kanzlei. Ort und Kontaktdaten werden immer zuverlässig und deterministisch erfasst – hier entscheidet keine KI. Das Unternehmen erhält am Ende eine strukturierte, vorqualifizierte Anfrage per E-Mail: gewünschte Leistung, alle Antworten, Ortsangabe mit Abgleich gegen das Einzugsgebiet und eine kurze KI-Einschätzung.
Ist MeinLeadFlow ein Chatbot?
Nein. MeinLeadFlow ist bewusst kein Chatbot: Es gibt kein Chat-Fenster, keine simulierte Unterhaltung und keine frei formulierten KI-Antworten an Besucher. Besucher sehen ein normales, geführtes Formular mit Auswahlmöglichkeiten und kurzen Eingabefeldern. Die KI arbeitet ausschließlich unsichtbar im Hintergrund und wählt die jeweils passenden Fragen aus. Der Unterschied ist grundlegend: Ein Chatbot versucht, ein Gespräch zu führen – MeinLeadFlow bereitet einen Auftrag vor. Einen ausführlichen Vergleich finden Sie unter: KI-Kontaktformular vs. Chatbot.
Was unterscheidet MeinLeadFlow von einem klassischen Kontaktformular?
Ein klassisches Kontaktformular stellt jedem Besucher dieselben Felder – meist Name, E-Mail, Nachricht. Das Ergebnis sind unvollständige Anfragen („Bitte um Rückruf“), die telefonisch nachqualifiziert werden müssen. MeinLeadFlow stellt stattdessen dynamisch die Fragen, die zur konkreten Anfrage passen, prüft die Postleitzahl gegen das Einzugsgebiet des Betriebs und liefert eine Anfrage, mit der sofort gearbeitet werden kann. Der Unterschied liegt nicht im Aussehen, sondern im Ergebnis: Kontaktdaten sammeln vs. Aufträge vorbereiten.
Für wen ist MeinLeadFlow gedacht?
MeinLeadFlow richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland, bei denen jede Anfrage individuell ist: Handwerksbetriebe (Elektro, Solar, Sanitär, Heizung, Dach, Bau), Agenturen und Webdesigner, Kanzleien sowie Immobilienunternehmen. Voraussetzung ist lediglich eine bestehende Website – das Widget funktioniert mit jedem System, von WordPress bis zur individuell entwickelten Seite.
Ist MeinLeadFlow DSGVO-konform?
Datenschutz ist Teil der Architektur: Das Widget setzt keine Cookies und speichert nichts im Browser, wodurch es keine Cookie-Banner-Pflicht auslöst. Die Einwilligung der Besucher ist fest in das Formular integriert. Anfragedaten werden bei europäischen Anbietern gespeichert; die KI-Verarbeitung erfolgt ausschließlich serverseitig. Unternehmen erhalten einen Auftragsverarbeitungsvertrag sowie einen fertigen Mustertext für die eigene Datenschutzerklärung.
Was kostet MeinLeadFlow?
MeinLeadFlow befindet sich aktuell in der Pilotphase. Pilotkunden nutzen das Produkt kostenlos, erhalten persönliche Einrichtung und gestalten die Weiterentwicklung mit ihrem Feedback mit. Die Anzahl der Pilotplätze ist begrenzt.